Aggregatoren funktionieren als technische Mittler zwischen Spieleentwicklern wie Play’n GO und Online-Casinos. Statt mit jedem Betreiber einzeln zu verhandeln, liefern Studios ihre Spiele an einen Aggregator, der sie gebündelt an viele Casinos weiterreicht.
Für Casinos ist das praktisch: Eine einzige API-Anbindung genügt, um Hunderte Titel verschiedener Anbieter ins Portfolio zu integrieren. Fällt ein Entwickler bei einem Aggregator weg, verschwinden seine Spiele automatisch aus allen angebundenen Casinos.
Genau das macht Play’n GOs Lieferstopp relevant. Casinos, die Play’n GO-Slots bislang ausschließlich über einen großen Aggregator bezogen haben, müssen nun eine direkte Partnerschaft aufbauen oder auf die Titel verzichten.
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